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(was ich natürlich nicht tue). Nun sag mir liebe Anneliese, wer schneidet die Erikastauden in freier Wildbahn zurück? Niemand und die Planzen wachsen dort wunderbar. Mein Zwetschgenbaum möchte zwischendurch geschnitten werden, aber nur so alle 3 Jahre. Seit wir ihn im Jahr 2003 gesetzt haben, haben wir ihn erst zweimal geschnitten. Er trägt jedes Jahr Früchte, halt nicht so grosse.
Ich weiß nicht ob ich dazu fähig bin!
Aber ist es deshalb 'automatisch' für die Pflanzen 'richtiger' sie nicht zuzuschneiden?
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Tja, aber da muss ich erst hören/spüren können was sie mir antworten Ich weiß nicht ob ich dazu fähig bin!
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Manchmal wenn ich im Wald spazieren gehe und Bäume sehe deren Äste abgestorben sind, hab ich das Gefühl dass ich ihnen diese abgestorbenen Äste entfernen sollte weil sie sie mehr behindern, ja ihnen fast weh tun.
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Ich möchte das Zuschneiden gerne mit der Erziehung von uns Menschen vergleichen.
Wäre auch eine Frage, welche an die Pflanzen gestellt werden könnte. Aus dem Bauch heraus würde ich nein sagen. Äste sind etwas Lebendiges. Wenn man einem Kind Grenzen aufzeigt, geht man dabei auch nicht ans Lebendige.

Einerseits stimme ich mit Dir überein dass ich/man sorgfältiger/achtsamer mit allem was ist umgehen könnte um dadurch wieder näher an der Natur zu sein. Andererseits hab ich das Gefühl als ob Du mit manchen Worten den Zeigefinger erhebst. Ach, ich finde nicht die richtigen Worte um es ausdrücken zu können was ich spüre
Das ist der natürliche Kreislauf. Du brauchst also kein "schlechtes Gewissen" (wer hat dir das eingeredet?) zu haben, wenn du Mutter Erde eine Karotte zurückgibst.